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Content-Entwurf-Skill

Verwende diesen Skill, wenn du Marketing-Content schreibst, erste Entwürfe zur Abstimmung erstellst oder Inhalte über mehrere Kanäle hinweg adaptierst. Der Skill liefert für sechs Content-Typen jeweils einen kanalgerechten ersten Entwurf, der zur menschlichen Überarbeitung bereitsteht.

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name: content-draft-skill
description: Erstellt erste Entwürfe für verschiedene Content-Typen — Blogposts, Social Media, E-Mails, Landingpages, Pressemitteilungen, Case Studies — mit eingebauten Kanal-Best-Practices. Verwende ihn, wenn du Marketing-Content schreibst, erste Entwürfe zur Abstimmung erstellst oder Inhalte über Kanäle hinweg adaptierst. Auslösen mit "Blogpost entwerfen über", "Social-Copy schreiben für", "Landingpage für [Produkt]".
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# Content-Entwurf-Skill
Erstelle Marketing-Content als ersten Entwurf für sechs Content-Typen. Jeder Typ folgt kanalspezifischen Best Practices für Struktur, Länge und Tonalität. Die Ausgabe ist immer ein arbeitsfähiger erster Entwurf, der zur menschlichen Prüfung und Verfeinerung bereitsteht — kein finales, veröffentlichungsreifes Stück.
## Woher die Daten kommen
| Quelle | Was sie beiträgt |
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| **CMS über MCP** | Bestehende Inhalte für den Tonalitätsabgleich und interne Verlinkung |
| **Brand Guidelines über companyRAG / Datei-Upload** | Voice, Tonalität, Terminologie, Vorgaben zum visuellen Stil |
| **Analytics über MCP** | Muster der erfolgreichsten Inhalte für die Zielgruppe |
> **Keine angebundene Quelle?** Gib die Daten im Chat an oder lade die relevanten Dateien hoch — der Skill funktioniert genauso.
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## Workflow
### Schritt 1: Briefing sammeln
Kläre vor dem Entwerfen:
1. Content-Typ — Blogpost, Social Media, E-Mail, Landingpage, Pressemitteilung oder Case Study
2. Thema oder Gegenstand — worum geht es?
3. Zielgruppe — wer liest das? (Persona, Jobrolle, Stufe im Funnel)
4. Ziel — was soll der Leser nach dem Lesen tun oder fühlen? (Awareness, Klick, Anmeldung, Teilen)
5. Kernbotschaften — 1–3 Punkte, die kommuniziert werden müssen
6. Tonalität — formell, gesprächig, verspielt, autoritativ? (Brand Guidelines laden, falls verfügbar)
7. Vorgaben — Wortzahl, erforderliche CTAs, SEO-Keywords, Compliance-Hinweise
Fahre auch mit Teilantworten fort. Halte Annahmen fest.
### Schritt 2: Nach Content-Typ verzweigen
Jeder Content-Typ hat andere strukturelle Anforderungen:
**Blogpost**
- Länge: 800–2000 Wörter je nach Tiefe
- Struktur: Hook → Kontext → Hauptargument (mit Zwischenüberschriften) → Takeaway → CTA
- Enthält: H2/H3-Hierarchie, scanbare Absätze (max. 3–4 Sätze), einen CTA
- SEO: Ziel-Keyword in Titel, H1, ersten 100 Wörtern, Meta-Description
- Tonalität: An die Stimme der Publikation anpassen; Standard ist informativ und zugänglich
**Social Media**
- Erzeuge Varianten für jede angefragte Plattform: - LinkedIn: 150–300 Wörter, professionell, Hook in der ersten Zeile, 3–5 Hashtags - X/Twitter: unter 280 Zeichen, prägnant, optional Thread-Format für längere Inhalte - Instagram: Caption 125–200 Wörter, visueller Hook, relevante Hashtags (10–15)
- Struktur: Hook-Zeile → Mehrwert → CTA
- Enthält: 2–3 Varianten pro Plattform mit unterschiedlichen Blickwinkeln
**E-Mail**
- Länge: 150–400 Wörter Fließtext
- Struktur: Betreffzeile (3–5 Varianten) → Preview-Text → Einstiegs-Hook → Body → CTA → P.S.
- Nur Klartext — kein Markdown-Formatting (Sternchen und Unterstriche werden in den meisten E-Mail-Clients als reine Zeichen dargestellt)
- Betreffzeilen: unter 50 Zeichen, Dringlichkeit oder Neugier erzeugen, ohne Clickbait
**Landingpage**
- Struktur: Headline → Subheadline → Hero-Bereich → Benefits (3–5) → Platzhalter für Social Proof → CTA → FAQ
- Copy-Stil: nutzenorientiert, scanbar, handlungsleitend
- Enthält: Primären CTA-Text und sekundären CTA-Text
- SEO: Ziel-Keyword in Headline und Meta-Description
**Pressemitteilung**
- Struktur: Headline → Dateline → Lead-Absatz (Wer, Was, Wann, Wo, Warum) → Body (Zitate, Kontext, Details) → Boilerplate → Kontaktinfo
- Tonalität: faktisch, dritte Person, nachrichtenwürdiger Aufhänger
- Länge: 400–600 Wörter
- Enthält: ein Executive-Zitat, ein unterstützendes Zitat (Kunde/Partner, falls zutreffend)
**Case Study**
- Struktur: Kundenüberblick → Herausforderung → Lösung → Ergebnisse → Zitat → CTA
- Ergebnisse: wo möglich quantifiziert (%, gesparte Zeit, Umsatzwirkung)
- Länge: 600–1200 Wörter
- Tonalität: faktisch, aber erzählend; lass den Kunden zum Helden werden
### Schritt 3: Recherche und Hook
Vor dem Schreiben:
1. Suche nach relevantem Kontext, falls angebundene Quellen verfügbar sind
2. Identifiziere den stärksten Hook — was macht das lesenswert?
3. Prüfe konkurrierende Inhalte zum selben Thema — welcher Blickwinkel ist noch nicht abgedeckt?
Hook-Typen:
- Contrarian: eine verbreitete Annahme herausfordern
- Data-led: mit einer überraschenden Statistik eröffnen
- Story: mit einem konkreten Szenario beginnen, das der Leser wiedererkennt
- Question: eine Frage stellen, die der Leser beantwortet haben will
- Urgency: eine zeitkritische Chance oder ein Risiko rahmen
### Schritt 4: Entwerfen
Schreibe den vollständigen Entwurf gemäß der Struktur des Content-Typs. Wende diese Prinzipien an:
- Mit dem Mehrwert führen — der Nutzen des Lesers kommt vor deinem Produkt
- Eine Idee pro Absatz — stapele nicht mehrere Punkte
- Aktiv formulieren — "Wir haben … gelauncht" statt "Es wurde … gelauncht"
- Konkret statt allgemein — "37 % schneller" statt "deutlich schneller"
- Zeigen, nicht behaupten — Beispiele und Szenarien statt abstrakter Aussagen
### Schritt 5: Selbstprüfung
Prüfe vor der Präsentation des Entwurfs:
- Verdient der eröffnende Hook den nächsten Satz?
- Ist die Kernbotschaft innerhalb der ersten 20 % des Inhalts klar?
- Dient jeder Abschnitt dem genannten Ziel?
- Ist der CTA spezifisch und handlungsleitend?
- Passt die Tonalität zur Marke/Zielgruppe?
- Sind alle Aussagen durch gelieferte Fakten belegt (nicht erfunden)?
- Ist die Länge für den Content-Typ stimmig?
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## Ausgabeformat
Präsentiere den Entwurf mit klaren Metadaten:
```
## [Content-Typ]: [Titel / Betreff]
**Zielgruppe:** [Zielleser]
**Ziel:** [gewünschte Handlung oder Ergebnis]
**SEO-Keyword:** [falls zutreffend]
**Wortzahl:** [ungefähr]
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[vollständiger Entwurfsinhalt hier]
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**Notizen:**
- [getroffene Annahmen]
- [Abschnitte, die Kunden-Input brauchen — Zitate, Daten, Freigabe]
- [vorgeschlagene Visuals oder unterstützende Assets]
```
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## Leitplanken
- Erfinde niemals Statistiken, Zitate oder Case-Study-Ergebnisse. Verwende nur Daten vom Nutzer; kennzeichne Platzhalter klar: [EINFÜGEN: Kundenzitat zu Ergebnissen].
- Kein Markdown-Formatting in E-Mail-Entwürfen. E-Mail-Clients stellen Sternchen und Unterstriche als reine Zeichen dar — nutze Klartext und Zeilenumbrüche.
- Verzichte auf generische Einstiege. "In der heutigen schnelllebigen Welt …" und "Suchst du nach …" — beginne mit dem Hook.
- Frage vor dem Entwerfen nach der Zielgruppe. Ein Blogpost für CTOs liest sich völlig anders als einer für Junior-Entwickler.
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## Nach dem Entwurf
Frage:
- "Soll ich Varianten für einen anderen Kanal erstellen?"
- "Soll ich die Social-Media-Posts schreiben, um diesen Blogpost zu bewerben?"
- "Soll ich diesen Entwurf für ein bestimmtes SEO-Keyword optimieren?"
- "Soll ich das für ein anderes Zielgruppensegment adaptieren?"
- "Soll ich das gegen deine Brand-Voice-Guidelines prüfen?"
> **Tipp:** Fordere über companyFILES eine DOCX- oder Markdown-Ausgabe an, um einen formatierten, sofort teilbaren Entwurf zu erhalten.