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Transkripte bearbeiten

Ein Klick auf eine Zeile in der Übersicht Transkripte öffnet die Detailansicht; nach einer Aufnahme oder einem Upload öffnet companyTRANSCRIBE sie automatisch. Dort sehen Sie die Metadaten der Aufnahme, können das Audio abspielen, den erkannten Text korrigieren, Sprecher benennen und das Ergebnis exportieren. Zurück führt zur Übersicht.

Der Kopfbereich der Detailansicht führt die technischen Angaben zur Transkription auf.

Detailansicht eines Transkripts mit Metadaten, Audiospieler und geöffnetem Bearbeitungsmodus

FeldInhalt
StatusAusstehend, bis die Transkription beginnt, In Bearbeitung, solange transkribiert wird, danach Abgeschlossen – oder Fehlgeschlagen, wenn die Transkription nicht möglich war
ErstelltZeitpunkt, zu dem die Aufnahme angelegt wurde
AbgeschlossenZeitpunkt, zu dem das Transkript fertig war
VerarbeitungsdauerDauer des Transkriptionslaufs
AudiolängeLänge der Aufnahme
Erstellt vonBenutzer, dem das Transkript gehört
Sprachebleibt leer (—), da immer auf Deutsch transkribiert wird
SprechererkennungAktiv oder Aus, je nach Einstellung bei der Aufnahme

Solange die Transkription läuft, steht an der Stelle des Textes der Hinweis „Wird transkribiert… Je nach Länge der Aufnahme kann dies einige Minuten dauern.“ Ist sie fehlgeschlagen, erscheint „Transkription fehlgeschlagen“, wenn möglich mit dem Grund. Enthält die Aufnahme keine erkennbare Sprache, meldet die Detailansicht „In dieser Aufnahme wurde keine Sprache erkannt.“

Über Bearbeiten neben dem Titel ändern Sie Titel und Beschreibung des Eintrags; Speichern übernimmt die Änderung.

Unter Audio steht ein Player, über den sich die Aufnahme jederzeit erneut anhören lässt — hilfreich, um eine unklare Stelle im Transkript gegen das Original zu prüfen. Ein Klick auf einen Zeitstempel im Transkript springt im Audio direkt an diese Stelle.

Der Abschnitt Transkript bietet zwei Aktionen:

  • Bearbeiten — schaltet den Text in bearbeitbare Felder, eines je Redebeitrag. Änderungen speichert companyTRANSCRIBE während der Eingabe; die Aktion wechselt auf Fertig, mit dem Sie die Bearbeitung beenden.
  • Synchronisieren — Beim Abspielen läuft das Transkript automatisch mit. Scrollen Sie selbst im Text weg, erscheint Synchronisieren und schaltet das Mitlaufen wieder ein.

Typischerweise korrigieren Sie hier Eigennamen und Fachbegriffe, die die Erkennung falsch verstanden hat — etwa ein „App“, das eigentlich „API“ heißen sollte. Die Korrektur wirkt sich auch auf den Export aus.

Wurde die Aufnahme mit aktiver Sprechererkennung erstellt, erscheint über dem Text der Block Sprecher mit einem Eingabefeld je erkannter Stimme (Sprecher 1, Sprecher 2, Sprecher 3, …).

Block „Sprecher“ mit einem Eingabefeld je erkannter Stimme

Tragen Sie dort die tatsächlichen Namen ein. Die Zuweisung zieht sich anschließend durch das gesamte Transkript: Jeder Redebeitrag ist mit dem vergebenen Namen und einem Zeitstempel überschrieben. Aus der anonymen Nummerierung wird so ein lesbares Gesprächsprotokoll — und die Namen stehen auch in der exportierten Datei. Sprecher ohne Namen erscheinen im Text und im Export derzeit als „Speaker 1“, „Speaker 2“ usw.

Die Schaltfläche .md herunterladen oben rechts speichert das vollständige Transkript als Markdown-Datei; sie erscheint, sobald die Transkription abgeschlossen ist. Die Datei beginnt mit dem Titel und dem Erstelldatum; bei aktiver Sprechererkennung beginnt jeder Redebeitrag mit dem vergebenen Namen in Fettschrift und dem Zeitstempel. So lässt sie sich unmittelbar weiterverarbeiten — etwa als Grundlage für ein Protokoll oder zur Ablage in einer Wissenssammlung.

Statt das Transkript manuell weiterzuverarbeiten, können Sie es direkt im Chat auswerten lassen: Zugriff über den CompanyGPT-Chat.